About me

Hey there!

Yoga is not about touching your toes. It’s about what you learn on your way down.

– Unbekannt

Ok, vielleicht geht es auch ein kleines bisschen darum einmal die Zehen in Positionen zu erreichen, die eigentlich nicht so aussehen als wären sie dazu gedacht. Aber im Großen und Ganzen geht es im Yoga um etwas anderes als sich zu verrenken und besagte Zehen zu erreichen. Es geht um Achtsamkeit, darum sich selbst zu spüren – physisch und emotional, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Den Moment, die Gegenwart wahrzunehmen und nicht ständig mit dem Kopf in der Vergangenheit oder der Zukunft zu sein.

Dies sind nur ein paar Erkenntnisse die ich persönlich aus meiner Yoga Praxis, aus dieser Yoga Sache (this yoga thing ;-)), lernen durfte. Aber jetzt möchte ich mich gerne mal selbst vorstellen. Mein Name ist Jessy. Während meiner Yoga Lehrer Ausbildung erhielt ich außerdem den spirituellen Namen „Shanti“, was so viel bedeutet wie „kosmischer Frieden“. Ich habe über viele Jahren immer mal wieder Yoga praktiziert aber nie wirklich regelmäßig und zu diesem Zeitpunkt auch eher mit der Intention irgendwann die bereits erwähnten Zehen berühren zu können oder eine bestimmte Position zu schaffen. Während des 1. Lockdowns der Covid-19 Pandemie 2020 hatte ich das Gefühl eingesperrt zu sein und es fühlte sich ein bisschen so an als würde ich ein Loch fallen. Alles war unsicher und niemand konnte sein Leben so weiterleben wie zuvor. Durch einen glücklichen Zufall sah ich eines Tages einen Post auf Instagram in dem eine Yoga Lehrerin ankündigte, während des Lockdowns eine Morgenroutine mit Meditation und Yoga zu starten. Mein Interesse war geweckt und heute kann ich sagen, dass es eine meiner besten Entscheidungen war damals mit der morgendlichen Yogapraxis in den Tag zu starten. Nach wie vor habe ich mir diese Routine beibehalten weil es ein wichtiger Teil meines Lebens geworden ist. Ich habe in meiner täglichen Praxis gelernt, dass gewisse Übungen vielleicht manchmal für mich und meinen Körper noch nicht möglich waren/sind aber ich habe sie trotzdem so gut es ging ausgeführt. Akzeptieren was ist und das Beste daraus machen, lautet die Devise beim Yoga. Diese Erkenntnis konnte ich auch auf das Leben immer wieder anwenden. Ich habe mich nicht in die Übungen reingezwungen sondern auf meinen Körper gehört und ihm Zeit gegeben, sich an die Positionen zu gewöhnen.

Im November 2020 habe ich dann beschlossen, dass ich diese Erkenntnisse, diese Energie die mir meine Yoga Praxis gibt, selbst weitergeben und vermitteln möchte. Deshalb entschloss ich mich dazu die Ausbildung zur Yoga Lehrerin bei Sivananda zu machen. Mir war es wichtig nicht nur die körperlichen Aspekte des Yoga zu lernen sondern auch zu erfahren was dahinter steckt. Warum es, egal ob man es beabsichtigt oder nicht, Auswirkungen auf unseren Körper UND unseren Geist hat. Warum es funktioniert. Dass es funktioniert, wusste ich ja bereits. Ich bin unendlich froh darüber diese Ausbildung gemacht zu haben und möchte jetzt mein Wissen mit euch in meinen Kursen teilen. Auch nach so einer Ausbildung lernt man nicht aus und ich freue mich darauf mich weiterzuentwickeln um euch stetig mehr Wissen zu vermitteln und auch darauf mit euch gemeinsam zu lernen.

Liebe Grüße

Jessy „Shanti“